Montag, 25. Januar 2016

[Montagsfrage] Die Sache mit der Liebe

eine Aktion von Buchfresserchen.
Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?

Ach ja ein bisschen Liebe zum Mitschmachten mag ich doch schon sehr gern. Einfach weil es schön ist und oftmals gibt es einer Geschichte doch einen gewissen Spannungsbogen. Meistens steht durch die Liebe ja nochmal einiges mehr auf dem Spiel... nehmen wir Panem, Obsidian und all die anderen Jugendbücher, die wir lieben, weil sie spannend sind und uns zugleich ein paar Schmetterlinge beim Lesen bescheren.
Wenn Liebesgeschichte, dann aber bitte nachvollziehbar und mit Gefühl. Für mich persönlich sind immer die "Liebe-auf-den-ersten-Blick"-Geschichten etwas schwierig. Entweder der Autor kann mir gut vermitteln, dass die Liebe, wie eine Bombe einschlägt oder man lässt es besser bleiben. 

Mein letzter Liebesgeschichten-Fail ist "Küss mich unterm Nordlicht". Auf den ersten Moment sind sich die Protagonist und der Typ nicht mal sympathisch. Dann reden sie kaum miteinander und plötzlich sind da Gefühle. Die Stimme in meinem Kopf hat immer nur geschrien: "Aber du KENNST IHN DOCH NOCH GAR NICHT!". Es war also weder nachvollziehbar, noch hat es irgendwas für die Gesamtgeschichte getan. Allgemein hat sich die Autorin meiner Meinung ein paar so viele Themen vorgeknüpft, aber das ist ein anderes Thema.

Wie ist eure Meinung zur heutigen Frage?

Liebe Grüße
Eli

Kommentare:

  1. Hey Eli,

    ein bisschen Liebe und Herzschmerz ist für mich in Ordnung, aber bitte in Maßen. Die eigentliche Handlung sollte dominieren. Bin ohnehin nicht so der reine Liebesroman-Leser.

    Liebe Grüße,
    Tanja

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    1. Hi Tanja,

      ja in Maßen und ohne vor Kitsch zu triefen;D Reine Liebesromane lese ich auch sehr selten. Scheinbar ist mir das dann oft doch zu viel.

      Liebe Grüße

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  2. Hallo Eli :)

    Ich mag die Liebesgeschichten in Maßen eigentlich auch ganz gerne. Nur allzu schnulzig dürfen sie nicht sein und natürlich sollten sie auch zur Handlung passen und nicht einfach erzwungen sein. Besonders schlimm finde ich Romanzen, die mit der eigentlichen Handlung des Buches rein garnichts zu tun haben :/

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal

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    1. Hi Lisa,

      nee erzwungene Liebesgeschichte sind doof und vor allem dann schade, wenn sie eine eigentlich gute Geschichte schlecht machen. Und zu schnulzig mag ich es auch nicht, aber zum Glück der Autoren ist das ja eine SEHR subjektive Sache;)

      Liebe Grüße

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