Montag, 11. Juli 2016

[Montagsfrage] Der Mörder war wieder der Gärtner?

eine Aktion von Buchfresserchen.

Wenn du einen Krimi/ Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/ Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

Nun lese ich Thriller und Krimis leider immer noch viel zu selten! (Wie ihr wohl schon an meiner Formulierung merkt würde ich das gerne ändern, aber meine Lesegeschwindigkeit ist gerade soOoo elendig langsam. Von vorankommen kann kaum die Rede sein.) Aber davon mal abgesehen gibt es heute ein eindeutiges JA auf die Frage. 

Ich komme eigentlich gar nicht drumherum und das Grübeln über den möglichen Täter passiert schon automatisch & teilweise unbewusst. Manchmal bin ich schon mittendrin, wenn ich mir erst bewusst werde nach passenden Hinweisen für meine "These" zu suchen. Selbst wenn ich zum Beispiel Agatha Christie lese und ich weiß, dass ich zu 99% nicht auf die Lösung kommen werde.
Aber darin liegt doch gerade der Reiz. Ich liebe es sogar, wenn der Autor mich austrickst und somit auch überrascht, weil ich falsch lag. Meiner Meinung nach gibt es auch noch mehr Sparten als Thriller und Krimis bei denen der Fokus auf dem Rätseln liegt (z.B. Familiengeschichten, Dystopien, Fantasy, usw.). Und wenn ich mich nicht zurückhalten mir Gedanken zu machen, dann ist das schon ein Hinweis auf ein ziemlich gutes Buch;)

Wie ist das bei euch?

Ich wünsche euch eine gute Woche!
Eli

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